Olaf Oesterhelweg über den internen Wandel der HASPA, der vor 10 Jahren begann und heute seine volle Wirkung entfaltet
Kulturwandel wird oft wie ein Projekt behandelt. Mit klarem Start und definiertem Ziel.
Doch was passiert, wenn man ihn wirklich ernst meint mit allen Konsequenzen und Überraschungen?
In dieser Episode von Auf einen Tee spricht Olaf Oesterhelweg, stellvertretender Vorstandssprecher der Hamburger Sparkasse (Haspa), über den internen Wandel, der vor über zehn Jahren begann – und heute seine volle Wirkung entfaltet. Vernetzung, Vertrauen und Verantwortung sind ein Dreiklang, mit dem die Haspa arbeitet. Ist es so einfach? Vielleicht nicht einfach, aber unbedingt machbar, wenn
• die Führung bereit ist voranzugehen und ihr Handeln zu reflektieren
• die Mitarbeitenden um ihren Beitrag wissen
• psychologische Sicherheit als Basis Halt gibt
Oesterhelweg beantwortet Fragen, die viele Unternehmen gerade beschäftigen:
• Wie gelingt es, Verantwortung wirklich in die Organisation zu geben?
• Was meint Führung, wenn Kontrolle nicht mehr der Maßstab ist?
• Und wie entsteht eine Kultur, die auch unter Druck trägt?
Klar wird: Kulturwandel ist keine Kurzstrecke, sondern ein Marathon. Gelingt er, kann tragfähige Veränderung das Ziel sein. In den Köpfen, auf den Fluren, in der Organisation.
Eine Folge für alle, die Transformation ernst nehmen und meinen.
Dr. Olaf Oesterhelweg ist stellvertretender Sprecher des Vorstands und Vorstandsmitglied für Kundengeschäft, Personal und Treasury bei der Haspa | Hamburger Sparkasse. Er begann seine Laufbahn im Unternehmen 1998 als Projektmitarbeiter im Unternehmensbereich Geschäftspolitische Grundsatzthemen und gehört seit 2020 dem Vorstand an.

