Maike Molling über datenbasierte Kommunikation, kreativen Mut und die Frage, wie Führung in bewegten Zeiten wirklich trägt.
Was, wenn Kommunikation nicht nur sichtbar, sondern messbar wirksam ist?
In der aktuellen Folge von „Auf einen Tee“ spricht Andrea Montua mit Maike Molling, Vice President Employee Communications bei E.ON Deutschland, über eine Frage, die für die Kommunikation in Gänze immer wichtiger wird: Welchen konkreten Wertbeitrag leistet das, was wir tun, für unsere Organisationen?
Dabei geht es um mehr als Reichweiten, Klickzahlen oder schöne Formate. Stattdessen sollen Fragen beantwortet werden wie: Was kommt tatsächlich an? Was verändert sich, wenn wir strategischer arbeiten? Wo entsteht eigentlich Wirkung – und wie lässt sie sich sichtbar machen?
Besonders spannend dabei: die Verbindung von Daten und Kreativität. Denn Daten sollen Kommunikation nicht enger machen, sondern besser: Sie helfen, Wirkung aufzuzeigen und zu verstehen, Entscheidungen wirkungsbasiert zu treffen und Kommunikationsmaßnahmen gezielter einzusetzen. Im besten Fall bleiben so mehr Raum und Budget für kreative Ideenfindung.
Eine Episode über Wirkung, Messbarkeit und die Frage, wie sich Interne Kommunikation vom Kommunikationskanal zum echten strategischen Steuerungsinstrument entwickelt.
Bio:
Maike Molling, Vice President Employee Communication bei E.ON Energie Deutschland, kam 2019 zum Unternehmen und war zuvor auf Agenturseite als Beraterin tätig. Bereits 2018 wurde sie als PR Young Professional in die renommierte Liste der „30 unter 30″ aufgenommen. Heute verantwortet sie die Interne Kommunikation bei E.ON Energie Deutschland und hat ein Team aufgebaut, dessen Arbeit mit zahlreichen Branchen-Awards ausgezeichnet wurde. Ihre Schwerpunkte liegen in der Entwicklung strategischer KPI-Frameworks, Daten-Steuerung sowie Wirkungsmessung, Change Communication und Employer Branding.

